Interview mit Dietmar Kubica

In der November Ausgabe der Pasewalker Nachrichten stellte sich unser Mitglied Dietmar Kubica vor. Er sprach über seine Beweggründe und Ziele für die Arbeit als Stadtvertreter,
seine Wünsche für die Zukunft Pasewalks sowie über die Unterstützung der Region.

Dietmar Kubica
Dietmar Kubica, Foto: E.Ernst

Dietmar Kubica
Jahrgang 56, Schuljahre in Pasewalk, Lehre in Schwerin und Pasewalk, Verheiratet, Zwei Kinder, Wohnhaft in Pasewalk, Beruf: Facharbeiter für Nachrichtentechnik, bis zum Arbeitsunfall Bauleiter bei der DB Kommunikationstechnik GmbH, jetzt EU-Rentner, Hobby: Haus und Garten

Herr Kubica: Warum sind Sie Stadtvertreter geworden?
Nach meinem Arbeitsunfall ist nur noch Haus und Garten übrig geblieben. Vorher waren es Fernreisen, Bergsteigen und Radwanderungen. Ich bin seit dem 13.06.1999 als Stadtvertreter der Stadt Pasewalk angetreten, um etwas für die Kreuzbäcksiedlung zu bewirken. Habe aber als Stadtvertreter schnell gemerkt, das es mehr heißt, als sich nur für eine bestimmte Personengruppe einzusetzen. Auch wenn es nicht einfach ist, man muss alle Belange im Auge behalten.

Was wollen Sie für Pasewalk bewirken?
Ich war beide Male im Wahlteam zur Bürgermeisterwahl von Rainer Dambach. Persönlich glaube ich, es war eine gute Entscheidung für Pasewalk. Das zeigte sich daran, dass sich die Mehrheit der Pasewalker Bürger für Rainer Dambach entschieden hat. Wir als WIP haben die letzten Jahre in Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen, für Pasewalk viel erreicht. Auch wenn das von einigen Leuten so nicht gesehen wird. Pasewalk ist attraktiver und lebenswerter geworden. Ich bin stolz auf das Erreichte.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft von Pasewalk?
Vieles hängt am Geld und das ist kaum noch vorhanden. Größere Wirtschaftsansiedlungen kann Pasewalk alleine nicht stemmen. Da ist auch Schwerin gefragt, doch da wird an sich gedacht. Mein Wunsch ist, hier mehr Unterstützung für unsere ganze Region. Wir haben es verdient.

© Elke Ernst, mit freundlicher Genehmigung